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Apple mit externem Trackpad und sparsamem Akkuladegerät

Apple hat einen ganzen Schwung neuer Hardware veröffentlicht. Interessant für Gadget-Jäger sind vor allem das externe Trackpad, das der Maus Konkurrenz machen will und das Akkuladegerät, das extrem wenig Strom verbrauchen soll.

Am Trackpad, gerne auch Touchpad genannt, scheiden sich die Geister. Die einen bevorzugen die Maus und wenn sie sich schon von ihrem Notebook vor die Wahl gestellt sehen, dann greifen sie lieber zu dem kleinen Steuerknubbel zwischen den Tasten, dessen Name mir gerade partout nicht einfallen will.

Apples Touchpads, die im MacBook und MacBook Pro stecken, funktionieren meiner Meinung nach sehr gut. Sie sprechen ordentlich an, stellen nützliche Zusatzfunktionen zur Verfügung wenn man mit mehreren Fingern darüberwischt und sind schön groß. Außerdem gibt es sie jetzt in Form des Magic Trackpads auch als externes Gerät, das sich per Bluetooth mit dem iMac, MacPro und – wenn man Engadget mehr vertraut als Apples Systemanforderungen – auch mit Windows-PCs verbindet. Das Magic Trackpad ist nahezu doppelt so groß wie das Trackpad aktueller MacBooks, bietet ansonsten aber den selben Funktionsumfang. Es ist im selben Winkel geneigt wie Apples Tastaturen, passt also auch optisch ganz nett daneben.

Wie die übrige Apple-Peripherie, namentlich Mäuse und Tastaturen, wird auch das Magic Trackpad von AA-Akkus gespeist. Parallel zum Trackpad stellte Apple ein Akkuladegerät vor, das mit sechs Akkus geliefert wird, die zehn Jahre lang funktionieren sollen. Das Ladegerät soll sich von anderen dadurch unterscheiden, dass es besonders wenig Strom verbraucht, sobald die Akkus geladen wurden. Unsere US-Kollegen haben bereits einen Vergleichstest mit den Ladegeräten von Duracell und Energizer angekündigt. [Tim Kaufmann]

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[via ITespresso]